29. Januar 2015
von net2000com
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Netzwerkoptimierung mit strategischem Mehrwert

RZ-Kopplung und Standort-Vernetzung

Dem zunehmenden Bedarf nach höchst performanter, sicherer Standortintegration und RZ-Kopplungen, z.B. für den schnellen Aufbau von Backup-Rechenzentren, tragen wir durch die strategische Erweiterung unseres Partnernetzwerkes Rechnung. Durch die enge Kooperation mit MG Future liefern wir innovative TDM, WDM, CWDM, DWDM Systeme für die synchrone und asynchrone Kopplung von RZ-Standorten auch über große Entfernungen (über 100 Km). Die umfangreiche Auswahl intelligenter SFP`s gestattet u.a. auch die Kopplung unterschiedlicher Switch- u. Router-Hersteller über das WAN. Die Layer 2 Verschlüsselungsoption sichert zuverlässig die Kommunikationsverbindung ohne Qualitätseinbußen.


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Network Performance Hubs garantieren strategischen Mehrwert

Ein Network Performance Hub (NPH) ist, vereinfacht ausgedrückt, der Einsatz einer gemeinsamen Netzwerkinfrastruktur (Router, Aggregationsswitches, Verbindungpanels, Racks usw.) außerhalb des Unternehmens, um möglichst kosteneffizient und leistungsfähig unterschiedliche Netzwerk- und IT -Service zu bündeln, zu aggregieren und zu integrieren.

 

 

NPHs werden in unmittelbarer Nähe zu spezifischen Endanwender-Communities etabliert. Zu den optimalen Standorten für NPHs zählen Carrier-Hotels und kommerzielle Rechenzentren (Colocation-Anbieter), die eine umfangreiche und diversifizierte Palette an Service-Providern an die wichtigsten Verbindungspunkten und Exchanges dieser Provider (also dort, wo die zentralen Verbindungsknoten und Backbone-Routen etabliert sind) anbieten. Für Unternehmen sind einige, teilweise sogar alle, der folgenden Services dabei von Interesse:

 

  • Lokale Zugangsservices (direkte Glasfaser, Standleitungen, DSL, Ethernet usw.)
  • Langstrecken- und Backbone-Netzwerkservices (Glasfaser, WDM, TDM usw.)
  • IP-Transportservices (MPLS, IP-VPN, VPN usw.)
  • Internet-Services (IP-Transit, Internet-Zugang, Peering usw.)
  • Sprach- und VoIP-Services
  • Content Distribution Networks (CDN)
  • Application Delivery Networks (ADN)
  • Gateways zu mobilen Plattformen
  • Sprach-, Video- und Collaboration-Services
  • Cloud-Services und SaaS

 

 

Durch die Platzierung der Network Performance Hubs in geografischer Nähe zu den Endanwendern, können Unternehmen Service-Plattformen mit hoher Leistung erstellen. NPHs erlauben es, bereits vorhandenes Equipment sowie künftige Neuanschaffungen über eine verteilte Plattform von Netzwerkknoten für die optimierte Bereitstellung von Applikationen und Daten einzusetzen.

Die regionale WAN-Topologie für Unternehmen Unternehmen können ihr komplexes Labyrinth aus langen, teuren und in der Bandbreite limitierten Leitungsnetzen in eine optimierte regionale WAN-Topologie überführen, indem sie mehrere NPHs einsetzen. Diese neue Architektur bietet signifikant mehr Bandbreite, zuverlässigere Leitungswege und niedrigere Latenzen – und dies alles zu wesentlich niedrigeren Betriebskosten.

 

Weiterhin sind die Unternehmen in der Lage, ihre IT-Prozesse durch die Aggregation und Konsolidierung der standortabhängigen Applikations- und Dateninfrastruktur an den NPH-Standorten zu optimieren und zu vereinfachen. Durch die Platzierung der Applikations- und Dateninfrastruktur an diesen Standorten und der direkten Verbindung zu Service-Providern reduzieren sich die Antwortzeiten der Applikationen deutlich und es kann eine konsistent hohe Nutzungsqualität sichergestellt werden – unabhängig davon, wo sich die Anwender-Communities befinden. Darüber hinaus dient die NPH-Architektur quasi als Plan und Bereitstellungsmechanismus für die schnelle und zuverlässige Bereitstellung künftiger Services.

 

Zu den wichtigsten Vorteilen dieser weiterentwickelten Netzwerkarchitektur zählen:

 

  • Ein einfacheres, flacheres Netzwerk
  • Mehr Bandbreite bei geringerem TCO
  • Wesentlich erhöhte Kapazitäten trotz weniger physikalischer Leitungen
  • Mehr Zuliefererauswahl
  • Bessere Leistung
  • Reduzierte Zeit bis zur Verfügbarkeit neuer Services

 

 

Zum Download des Equinix White Paper

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9. Dezember 2014
von net2000com
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IT-konvergierte Lichttechnik bei LED-Beleuchtung für Industrie , Verwaltung und Veranstaltungsstätten

Der koreanische Technologiekonzern KMW bietet über den Brand GigaTera™ hochwertige LED Beleuchtung für Büro, Industrie und Veranstaltungsstätten. Seit Juli 2013 residiert die GigaTera.EU in Düsseldorf. Die Belieferung auch bei größeren Projekten ist durch ein umfassendes Lager sichergestellt. Zur Präsentation der LED-Beleuchtungslösungen wurde ein Showroom eingerichtet, der alle Facetten moderner Lichtszenarien präsentiert.

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Höchste Effizienz erreichen die Lichtprojekte durch die integrierte, funkbasierte Lichtsteuerung. So lassen sich „follow the light“ Konzepte ohne großen Steuerungsaufwand realisieren und sparen so zusätzlich Energie. Darüber hinaus lassen sich die HighBay-Strahler zusätzlich mit WLAN-Accesspoints und Kameras bestücken und bieten damit insbesondere für Produktions- und Logistikbereiche moderne Beleuchtungslösungen die sich innerhalb kürzester Zeiträume amortisieren.

 

GigaTera gewährt eine Garantie von 5 Jahren auf alle Produkte (LED inkl. Elektronik)

 

Ab April 2015 verbannt die EU HQL-Lampen vom Markt. Stellen Sie rechtzeitig um.

Die meisten 125 und 250 Watt HQL-Leuchten lassen sich sehr einfach durch LED-Leuchtmittel von GigaTera ersetzen. Sprechen Sie mit unseren LED-Experten über Lichtplanung (DIALux), Projektierung und Montage Ihrer neuen Beleuchtungsanlage.

 

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Im August dieses Jahres wurde im Stadion des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach die Aussenbeleuchtung  des Stadions durch 100W WAPA-GREEN-LED-Strahler ersetzt. Dies spart nicht nur 45% Energie, sondern lässt das Stadion in Borussia Park Grün erstrahlen. Eventabhängige Funktionen lassen sich durch das Wireless Lighting Control ebenfalls implementieren.

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14. Oktober 2014
von net2000com
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VersaPOD – das Platzwunder für Ihr Datacenter

Nutzen Sie die verfügbare RZ-Fläche mit Bedacht

Die nutzbare Fläche ist eine der wichtigsten Überlegungen in der modernen Rechenzentrumsinfrastruktur.

Wie bringen Sie alles unter was Sie heute benötigen? Was passiert wenn Ihre Systeme morgen wachsen?

Zusätzliche Hardware benötigt freien 19“-Einbauplatz aber auch Platz zur Unterbringung zusätzlicher Patch- und Powerkabel. Hier sind Lösungen gefragt, die einerseits ein effizientes Kabelmanagement bieten und andererseits die Thermodynamik zur Kühlung der aktiven Systeme nicht behindern.

 

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Weniger Rack`s = weniger RZ-Fläche = € Ersparnis

VersaPOD Beispiel Platzersparnis

Die folgenden Diagramme zeigen an einem realen Beispiel, wie VersaPOD die benötigte RZ-Fläche halbieren kann.

 

 Standard Data Center Cabinets                 VersaPOD Data Center Cabinets
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  • 4 Standard Rack`s 600mm
  • 1 Fiberswitch Pro Rack
  • Die Fiber Gehäuse und das Kabelmanagement zur Unterstützung der Switchports benötigen den restlich zur Verfügung stehenden Einbau- platz
  • 2 VersaPOD Data Center Rack`s
  • 2 Fiberswitches pro Rack
  • Alles was für Fiber-Konnektivität und Kabelmanagment erforderlich ist, wird im Zero-U Bereich zwischen den angereihten Rack`s untergebracht.

 

 

Mehr Nutzfläche =  mehr Design-Optionen

Das innovative Design der VersaPOD-Lösung bietet einzigartige Funktionen zur Verbesserung der Effizienz und der Verwaltbarkeit aller gängigen Data Center Umgebungen . Der größte Nutzen liegt jedoch in der Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten.

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Für hohe Packungsdichten insbesondere bei Switchinganwendungen unterstützen die Zero-U Kabelmanager in Verbindung mit den 2U und 4U Kabelmangern die sichere und übersichtliche Unterbringung des hohen Patchkabelvolumens zwischen Switchports und Patchpaneln. Auf der Rückseites der Rack`s können Zero-U Panel zur Anbindung der Serverport mit kurzen Patchkabeln montiert werden. Dies vereinbacht erheblich die Servicezeiten für Moves Adds Changes

Eine Übersicht aller Features findet Ihr hier ….

 

 

 

 

 

 

10. September 2014
von net2000com
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DGUV (BGV A3) Prüfungen für Datacenter und Serverräume – Pflicht für Betreiber

Zur Pflicht eines jeden RZ-Betreibers gehört die Prüfungen von ortsfesten und ortsveränderlichen Elektrogeräten, der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel. ‚Der Gesetzgeber hat diese Prüfungen  präzise definiert.  Die DIN VDE Normen und die DGUV Vorschrift 3 (vormals BGV A3) regeln die Durchführungsanweisungen. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) bildet das Basisgesetz für alle Betriebsmittelprüfungen und verweist auf die behördlichen Verordnungen und Gesetze und fordert verpflichtend die Prüfungen aller Betriebsmittel und die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen. Aus den Kombinationen der Prüfergebnisse, den Beurteilungen und den behördlichen Vorgaben, werden die Prüfzyklen für die Betriebsmittel festgelegt.  Ohne ein individuell auf das Rechenzentrum abgestimmtes Prüf-/Management-System wäre mit Systemausfallzeiten zu rechnen die sich schnell im 5-stelligen Bereich bewegen.

Im Grunde sind die Anforderungen zur Einhaltung der ges. Vorgaben regelmäßiger DGUV (BGV A3) Prüfungen konträr zum Geschäftsmodell Rechenzentrum. 

Eine der Hauptanforderungen an den RZ-Betrieb ist die unterbrechungsfreie Bereitstellung der Services rund um die Uhr 24/7. Es gilt nun, diese Forderungen in Einklang zu bringen mit den Forderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen bei Aufbau und Betrieb von IT-Infrastrukturen haben wir ein  BGVA A3 Datacenter-Prüf-Konzept entwickelt und bieten Betreibern ab sofort die Möglichkeit, die kritischen Systeme im Rechenzentrum kontinuierlich, bis auf Rack-Ebene zu überwachen.  Durch geeignete, aufeinander abgestimmte Maßnahmen passen wir die Prüfzyklen dem Lifecycle der aktiven Systeme an und vermeiden so Stillstandzeiten der Systeme während der sonst üblichen Wiederholungsprüfungen.

Sämtliche Prüfungen werden im Team , bestehend aus speziell geschulten Elektrofachkräften und IT-Spezialisten durchgeführt.

 

PanMPO

6. August 2014
von net2000com
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„PanMPO ™ “ LWL-Trunkverkabelung ohne Kopfschmerzen

Ausgangssituation

Die Highspeed-Glasfaser-Verkabelung innerhalb von Rechenzentren wird heute in der Regel über Multitrunk-Verbindungen realisiert.  

Treiber dieser Veränderung sind Bandbreitenanforderungen in Richtung 40 GBit/s und sogar bis zu 100 GBit/s. Um die Markteinführung zu erleichtern wurde vom IEEE beschlossen, zwei bekannte Technologie zu kombinieren – die Übertraungen via 10GBit/s und das Multiplexing über parallel laufenden Strecken. 40 Gbit/s werden daher über 4×10 Gbit/s, 100GBit/s über 10×10 Gbit/s übertragen (künftig voraussichtlich über 4x25Gbit/s)  

Um einen geringen Signalversatz zu erreichen, wurde der MPO-Steckverbinder für diese Verbindungen global standardisiert.  Server-, Switch- und Storageherstellern haben ihn daher inzwischen in ihrem Angebot von Interface-Karten etabliert.  

Wo liegt das Problem?

Für die Verkabelung mit parallelen 12-Fasern wurden drei  Verkabelungs-Methoden standardisiert.  Methode A (gerade 1:1) und Methode B (gedreht) sind dabei für 40/100 Gbit/s Übertragungen geeignet.  

Jede Steckverbindung von MPO-Steckern muss aus einem weiblichen und einem männlichen Stecker bestehen – im Gegensatz zu herkömmlichen LWL-Steckverbindern sorgen beim MPO-Stecker nur die Führungspins sorgen für die korrekte Positionierung der Fasern aufeinander – die Kupplung ist für den Anpressdruck und mechanischen Halt zuständig.  

Daraus ergeben sich 6 verschiedene Kabelarten, die – nur wenn korrekt miteinander kombiniert – eine erfolgreiche Verbindung ermöglichen. 

MPO Trunkverbindungen für 10GBit/s 

Aktuell werden die hohen Bandbreiten noch nicht überall benötigt bzw. man möchte bis zum Kauf oder der Nachrüstung von relativ teuren Interface-Karten Zeit gewinnen. MPO Trunks werden daher heute hauptsächlich schnelle effektive Verkabelung für 10 GBit/s eingesetzt.  

Dafür werden die Trunks in der Regel mit MPO/LC oder MPO/SC Kassetten oder Hydra-Kabeln verwendet.

Was passiert bei einer Umstellung zu 40GBit/s

Beim Einsatz als 40 Gbit/s Strecke werden die 10GBit/s-Kassetten durch MPO-Kupplungen ersetzt und MPO-Kabel direkt zu den Endpunkten gepatcht.

Dabei muss auf die korrekten Adapter je nach Verkabelungsmethode  geachtet werden: Key-Up/Key-Down für Methode A (gerade 1:1) bzw.  Key-Up/Key-Up bei Methode B (gedreht), damit die Faserzuordnung am Ende des Weges auch stimmt.

Die Herausforderungen einer 40GBit/s – Verkabelung

Bei der 40GBit/s Übertragung werden die ersten 4 Fasern zum Senden und die Fasern 9-12 zum Empfangen genutzt. Daher muss die korrekte Zuordnung über den gesamten Übertragungsweg kontrolliert werden.

Eine zusätzliche Herausforderung sind vom Hersteller eingesetzten MPO Ports – hier macht der Standard nur Empfehlungen – es können also sowohl männliche, als auch weibliche Ports vorhanden sein.

Sollen mehrere vorhandene Trunks in einem RZ hintereinander geschaltet werden, konnte das bisher nur mit Adapterkabeln mit zusätzlicher Dämpfung erfolgen, da die meisten vorhandenen Trunks beidseitig mit weiblichen MPO-Steckern ausgestattet sind.

 

  • Alle Punkte zusammen genommen, erfordern gerade bei vorhandenen Infrastrukturen einen teilweise komplizierten Prozess der Planung und Bereitstellung der benötigten Kabel- und Kupplungstypen.

 

Die Lösung: Geschlechtsumwandlung mit PanMPO™

Das Geschlecht des PanMPO™-Steckers kann problemlos bei Bedarf im Feld geändert werden – ohne Qualitätsverlust bei voller MPO-Kompatibilität!

Die Lösung: MPO-Key-Drehung mit PanMPO™

Durch Drehung des Keys an einem der PanMPO-Stecker kann jeder Zeit aus einem geraden Kabel (für Methode A) ein gedrehtes Kabel (für Methode B) gemacht werden – auch dies im Feld – werkzeugfrei und ohne Kompatibilitätsprobleme.

Die Vorteile

  • Sechs Kabeltypen werden auf eine Variante reduziert
  • Vereinfachte Logistik – nur die Länge ist noch relevant
  • Schnelle Änderung des Steckergeschlechtes zwischen männlich und weiblich
  • Gerades oder gedrehtes Kabel für Methode A und B in einem durch Drehen des Keys
  • Einfache Adaption des Verbinders an die benötigte Konfiguration bei Bedarf – direkt vor Ort 
  • Erleichterte und optimierte Reinigung männlicher MPO-Stecker durch Einziehen der Pins 
  • Kompatibel zu IEC-61754-7 und EIA/TIA-604-5 (FOCIS 5)

 

 

 

Server Center

5. Juni 2014
von net2000com
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FaaS eine Nische zwischen Neubau und Colocation?

Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine genauere Betrachtung von FaaS „Facility as a Service“ durchaus lohnenswert.

 

Im Rahmen unserer MoveToCloud-Strategie kommen wir relativ schnell zur alles entscheidenden Frage: Wo liegen die Daten?

 

Die allgemeinen Trends in der IT wie Cloud-Strategien, Big Data, Converged-IT und andere erhöhen den Bedarf an Rechenzentren, die den heutigen IT-Anforderungen gerecht werden. Gerade mittelständische Unternehmen stehen vor der Wahl ihre bestehenden Rechenzentren zu modernisieren, neue Datacenter aufzubauen oder alternativ  Cloud-Lösungen, Colocation oder eine Kombination aus beidem zu nutzen.

 

Der Neubau ist mit hohen Erstinvestitionen verbunden, die Auslagerung ist oft unflexibel und erlaubt den Nutzern wenig Kontrolle.

 

Den Bedarf dieser Nische deckt unsere FaaS-LösungDomino-Compact“.  Mit Domino-Compact  ist eine kostengünstige Alternative zum unternehmenseigenen Rechenzentrumsneubau oder Colocation verfügbar. Der modulare Ansatz berücksichtigt die kundenspezifischen Anforderungen hinsichtlich Kapazität, Ausfallsicherheit und kurzfristige Bereitstellung. Die kompakten Servercenter werden als Turnkey-Lösung in kürzester Zeit bereitgestellt. Die aufeinander abgestimmten Komponenten umfassen eine ausfallsichere Klimatisierung (inkl. Kalt- /Warmgang) und Stromversorgung, Brandfrüherkennung, 19“-Rackspace, Kabelmanagement und ein umfassendes Monitoring. Das System gewährleistet einen PUE von 1,3 und träg damit maßgelblich zur nachhaltigen Reduzierung der Betriebskosten bei.

 

Integriert ist eine leistungsfähige strukturierte Datacenter-Verkabelung für Übertragungsleistungen bis 100GBit/s.

 

Unsere Kunden erhalten mit dieser Lösung eine hochsichere private Cloud-Umgebung inkl. aller erforderlichen Wartungsleistungen zu geringen monatlichen Raten. Die Domino-Compact-Module können in bestehende Räume oder in IT Containern aufgebaut werden.

 

 

IT Container

Es gibt eine Reihe von Gründen, die für den Einsatz eines IT Containers sprechen. Nicht nur als Ausweichlösung, wenn das Unternehmen umzieht, umbaut und erweitert oder wegen Brand-/Wasserschäden renoviert werden muss. DC- IT-Container-Lösungen bieten darüber hinaus auch zahlreiche Vorteile, die bei stationären Rechenzentren nicht oder nur mit hohem Kostenaufwand realisieren werden können. Energie- und Notstromversorgung sowie Brandschutz und Sicherheitsrichtlinien lassen sich deutlich leichter verwirklichen.

 

Die Vorteile eines Conect-IT-Containers auf einen Blick:

  1. Kleine Grundflächen und meist keine Baugenehmigung erforderlich
  2. Leichte Erweiterbarkeit
  3. Montagefreundliche Verkehrsflächen für den Einbau von Servern und Storage
  4. Hocheffiziente Kühlsysteme mit integriertem Kalt-/Warmgang
  5. Integrierter Brandschutz und Sicherheitstechnik
  6. Mit leistungsfähigem Energieversorgungssystem und USV auf 19” Basis
  7. Platzsparendes, leistungsfähiges Monitoringsystem
  8. Sowohl ideale Ersatz- und Problemlösung als auch zukunftsfähiges, erweiterbares Dauerkonzept
  9. Ideal als Backup-Einrichtung, auch als Sharing-Lösung für mehrere Unternehmen

 

Compact-Server-Center

 

29. Januar 2014
von net2000com
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Net 2000 realisiert intelligente Vernetzung des Kö-Bogen in Düsseldorf

Düsseldorf – In heutiger Zeit ist das Thema Nachhaltigkeit, insbesondere in der Immobilienbranche, nicht mehr wegzudenken. Dies gilt besonders für das Jahrhundertbauwerk „Kö-Bogen“ am Ende der Königsallee in Düsseldorf. Dieser kombinierte Einkaufs- u. Bürokomplex hat die Platin LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Enviromental Design) erhalten.

Grundlage zur Erreichung solcher Zertifizierungen ist eine entsprechende Gebäudeintelligenz. Im Auftrag der Hermos AG installiert das Net 2000 Team die, für die Automatisierungstechnik erforderliche, intelligente Verkabelungsinfrastruktur.

Ein effizientes Betreiben gewerblicher Immobilien erfordert vielfältigste Informationen aller angeschlossenen Komponenten und Systeme. Hierzu gehören u.a. Stellantriebe der Konvektoren, Brandschutzklappen, Heizverteiler, div. Ventile, Taupunktwächter, Jalousiesteuerungen etc.. Diese Komponenten wurden durch eine umfangreiche Verkabelung, ausgehend von den Zentralen über Etagenverteilern direkt oder über weitere Kühl- und Heizverteiler in den Decken und Doppelböden erschlossen.

In Spitzenzeiten waren bis zu 20 Mitarbeiter täglich auf der Baustelle tätig, um den straffen Terminplan zur Eröffnung der Shops sicherzustellen.  Die Erschließung der oberhalb der Shops liegenden Büroflächen lässt sich in 2014 dann doch etwas ruhiger angehen, da sich die Terminvorgaben weitestgehend an den Einzugsterminen der potentiellen Mieter orientieren.

 

Net 2000 steht für Qualität und Innovation bei Errichtung von Infrastrukturlösungen für multimediale Netzwerke in Verwaltung, Industrie und Datacentern und bietet Lösungen für einen effizienten Umgang mit Energie. Mit dem Geschäftsbereich MSR liefern wir ganzheitliche Lösungen, von der Verkabelung über Anschlussarbeiten bei Feldgeräten  und Schaltschränken bis hin zur Inbetriebnahme der GLT.

Worte: 259             Zeichen: 1830 

Pressekontakt:

Achim Dahlen

Net 2000 GmbH
Bankstraße 67
40476 Düsseldorf

 Fon      :   +49 211 436 27 11
Mail:      adahlen@net-2000.de
Web:     www.net-2000.com|www.rz-clean.com|  www.energy2000.de

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7. Januar 2014
von net2000com
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Intelligente Beleuchtung im Datacenter spart bis zu 90% Energie

Bis zu 90% Energieersparnis bei der Beleuchtung von Rechenzentren durch „lights-off“ Strategie

Betreiber von Rechenzentren und Architekten betrachten verschiedene Möglichkeiten, um Rechenzentren effizienter zu gestalten. Da der Anteil der Beleuchtung nur 3% – 5% des Gesamtenergiebedarfs ausmacht, bleibt  dieser  Bereich oftmals gänzlich außer Betracht. Dabei bietet gerade die Beleuchtung eines Rechenzentrums beste Optimierungsmöglichkeiten.  Dies wird mittlerweile auch von den Branchenexperten wahrgenommen. So empfiehlt der Telekommunikations-Infrastruktur-Standard für Datenzentren ANSI/TIA-942A Betreibern von Rechenzentren die Implementierung von LED-Beleuchtungen in Ihren Einrichtungen. Allerdings bringt der reine Austausch der Leuchten nicht die Effizienz, die heute möglich ist.

Was ist der effizienteste Beleuchtungsansatz für ein Rechenzentrum?

Der effizienteste Weg ein Rechenzentrum zu beleuchten wäre der, das Licht ausschließlich dort einzuschalten wo es just in dem Moment benötigt wird.

Ein schlüssiger Ansatz wäre ein „follow-me-lighting Szenario um Personen ausreichend Licht für eine sichere Bewegung und erforderliche Arbeiten im Datacenter zur Verfügung zu stellen.  Moderne LED-Leuchten sind hierfür wie geschaffen. Sie bringen direkt nach dem Einschalten volles Lichtvolumen und häufige Schaltzyklen machen ihnen nichts aus.

Klassische Beleuchtungslösungen (z. B. Leuchtstoff-Lampen) hingegen, erreichen ihre volle Lichtleistung  oftmals erst nach einigen Sekunden, meist unter erheblichem Flackern. Häufige Schaltzyklen reduzieren darüber hinaus die Lebensdauer und implizieren damit erhöhte Wechselkosten.

Bild 1: follow-me-lighting in Datacenter

Der ANSI TIA-942-A Standard fordert die Nutzung von LED-Beleuchtung im Datacenter aus drei Gründen:

  1. Geringer Energieverbrauch
  2. Weniger Verlustleistung -> geringe Wärmeabgabe
  3. Bis zu 100% dimmbar

Hinzu kommt die überaus lange Lebensdauer  von 50.000 Stunden und mehr.

 

 

Da ist noch mehr drin!

LED`s benötigen für den Betrieb Gleichspannung. Um in einer klassischen Elektroinstallation betrieben werden zu können, sind Transformatoren (Driver) erforderlich, die die Wechselspannung in Gleichspannung wandeln. Wenn Spannungen transformiert werden ergeben sich Verluste die als Wärme an die Umwelt abgegeben werden.  Warum also nicht direkt Gleichspannung bis zur Leuchte transportieren? Der geringe Energiebedarf der Leuchten ermöglicht die direkte Versorgung über Cat.6A Datenkabel. In Verbindung mit zentralisierten Treibern und einer intelligenten Engine  lassen sich sämtliche Beleuchtungsszenarien über die IT steuern.

Bild 2: klassische Installation inkl. Steuerung

 

Bild 3: Redwood`s low voltage Lösung

 

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Auch heute noch wird die Beleuchtung von Rechenzentren über klassische Leuchtstofflampen realisiert. Als typische Konfiguration findet man in den Gängen der Rechenzentren doppelflammige Leuchtstofflampen mit einem Verbrauch von 90 Watt. Die gleiche Lichtausbeute bei allerdings nur 36 Watt Verbrauch liefern moderne LED-Leuchten.

 

Die Nachfolgende Tabelle geht von 100.000 m² auszuleuchtender RZ-Fläche bei einem 24 x 7 Betrieb aus.

Alleine die Reduzierung des Energieverbrauchs bei einer Umstellung auf LEDs ist schon überzeugend. LEDs verbrauchen ca. 40% der Energie eine herkömmlichen Beleuchtung mit Leuchtstofflampen.

Werden die LEDs jetzt noch gedimmt und mit einer Follow-me-Steuerung betrieben, ist die Energiereduzierung erstaunlich. Die folgende Tabelle veranschaulicht dies am besten.

 

Die Original Whitepaper finden Sie in unserem Downloadbereich.

 

Quellenangaben:  Redwood wihte paper

  • Lighting and the Efficient Data Center 
  • A Comparison of Low-Voltage and Overlay Lighting Control Systems

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CabSwi

11. Oktober 2013
von net2000com
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Die Zukunftsfähigkeit moderner Rechenzentren ist abhängig von der gewählten Verkabelungsarchitektur

Grundsätzlich findet man heute zwei Verkabelungsarchitekturen im Datacenter. TOR „Top of Rack“ und  EOR/MOR „End of Row/Middle of Row“

Gegenwärtig gelten dabei die Normen DIN EN 50173-5 und ISO/IEC 24764, die die Forderung nach einer strukturierten, anwendungsneutralen Verkabelung betrachten.

Die Netzwerke in Data Centern sind i.d.R. hierarchisch, aus drei Schichten aufgebaut: Access-, Aggregation- und Core-Schicht. Um eine „Überbuchung“ der Uplinks und damit entstehenden Verzögerungen zu vermeiden, sollte das Datenaufkommen der unteren Schicht  möglichst verzögerungsfrei an die nächsthöheren weitervermittelt werden. Das impliziert, dass jede übergeordnete Schicht deutlich leistungsfähiger sein muß. Der höherer Datendurchsatz wird durch schnellere Übertragungstechnologien oder durch Bündelung mehrerer Verbindungen in der Aggregations-Schicht erreicht.

Eine „End of Row oder Middle of Row“-Verkabelungsarchitektur bietet durch ihre hohe Konzentration an Kabeln und Switches an den Enden oder der Mitte der Rackreihen die leistungsfähigste Kommunikation zwischen den Schichten – insbesondere bei Berücksichtigung der fortschreitenden Virtualisierung der Serverlandschaft.

 

Vorteile EoR

  • Flexible, skalierbare Lösung (zukunftssicher)
  • Optimale Belegung der LAN Ports (effizient)
  • Konzentration der Access Switches (vereinfachtes MAC)
  • Platzoptimierung in Racks für Serverausbau
  • Insgesamt bessere Energiebilanz

 

Nachteile EoR

  • Grösseres Kabelvolumen in der Horizontalverkabelung
  • Viele Kabelrangierungen bei den EoR Switches (Server- und Uplink-Ports)

 

 

Bei „Top of Rack“-Architekturen werden die Server direkt mit den ToR-Switches (Edge/Access Switches) in den Serverracks verbunden, wodurch das installierte Kabelvolumen reduziert wird. Dies geht jedoch auf Kosten der Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit der Investitionen. Ein weiterer Kostenfaktor den es zu betrachten gilt, sind die Aufwendungen zur  Energieversorgung der ToR Switche für Betrieb und Kühlung.

 

Nimmt die Serveranzahl zu oder werden die Serverleistungen auf 10 GBit/s erhöht und in Blade-Systemen aggregiert, sind für die Übertragung der Daten Richtung Core min. 40 bzw. 100 GbE erforderlich. Dies führt bei „ToR“-Architekturen zu massiven „Überbuchungen“ der Uplinks und unakzeptablen Latenzen im Netzwerk.

Aus diesen Gründen empfehlen wir eine „End of Row“-Topologie: eine offene, skalierbare und zukunftsweisende Verkabelungsarchitektur mit einer genügenden Anzahl leistungsfähiger Verbindungen, welche flexibel genutzt werden können.

e² construction network düsseldorf

10. Oktober 2013 von net2000com | Keine Kommentare

Das Partnernetzwerk für ganzheitliche Sanierungsmaßnahmen gewerblicher Mietflächen!

 

 

 

 

  • Ab Rohdecke aus einer Hand
  • Kein Schnittstellenrisiko in der Bauphase.
  • Gewerkübergreifende Harmonisierung, integrale Planung des Ausbaues

 

Unser Fokus

  • IT-Infrastruktur
  • RZ -Umzüge
  • Gebäudeautomation
  • Medientechnik
  • Beleuchtung

 

Ihr Vorteil:

  • Kostenfreie Beratung potentieller Mietinteressenten
  • Zeitnahe Erstellung von Investitionsübersichten und Budgets.
  • Termingerechte und bauwerksschonende Ausführung aller Leistungen
  • Interessante Jahresboni als Rückvergütung für abgewickelte Aufträge

 

 

Sämtliche Projekte werden durch eine qualifizierte Projektleitung vor Ort gesteuert. Hierdurch garantieren wir die optimale Integration/Koordination unserer Leistungen mit angrenzenden Gewerken.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf   ->  info@net-2000.com