17. März 2016
von net2000com
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LED-Hallenstrahler

DOTLUX Lightshower

Insbesondere für den Einsatz in feuergefährdeten Betriebsstätten wartet DOTLUX mit einem innovativen Hallenstrahler auf. Das mit dem D-Zeichen versehene Produkt, wird in Deutschland produziert.

Dotlux Lightshower

Der Hersteller garantiert eine Lebensdauer von > 80.000 h bei bis zu 60° Umgebungstemperatur. Das ist bisher einzigartig passt aber zur Realität. Gerade im Produktionsumfeld existieren unterhalb der Hallendecken oftmals sehr hohe Temperaturen.

 

Weitere Info`s zum Produkt findet Ihr hier ………

 

Unser Angebot richtet sich an gewerbliche Kunden vornehmlich aus dem Bereich Lager / Logistik und Produktion.

Unser Team freut sich auf Ihre Projektanfrage !

 

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Vertical

1. Februar 2016
von net2000com
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Innovatives Rack-Konzept

Platzsparende Rack-Systeme mit integriertem Kabelmanagement

Optimale Platznutzung durch neues Rack-Konzept. Insbesondere in geschlossenen Serverräumen u. Rechenzentren kann auf Front- u. Rücktüren verzichtet werden. Durch die Kombination von offenen Rack`s und einer innovativen Kabelmanagementlösung kann die Stellfläche um bis zu 35% reduziert werden.

Rack

Ein flexibles Verkabelungskonzept wertet die Lösung zusätzlich auf. Pro Rack können ausreichend Kommunikationsanschlüsse in Kupfer und Glasfaser außerhalb der 19″-Einbauflächen untergebracht werden. Führt man diese idealerweise an zentraler Stelle zusammen, erlaubt diese Patching-Zone  eine flexible Platzierung der Hardware.

Cable Management BR SA-RKCB15 ENG
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Umgebungs- und Energiemanagement

Moderne Datacenter-Lösungen zeichnen sich durch einen effizienten Energieverbrauch und höchste Verfügbarkeit aus. Neben vielfältigen Messoptionen bietet eine umfangreiche Sensorik höchstmögliche Flexibilität bei der Überwachung der kritischen Infrastruktur im Datacenter. Wir bestücken unsere Rack-Lösungen mit leistungsfähigen, intelligenten PDU`s der Herstellers Raritan.

 

Bild 3

5. November 2015
von net2000com
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Net 2000 erweitert ihr Produktportfolio um professionelle Funkplanung für Inhouse-Funklösungen

Die ganzheitliche Funkversorgung von gewerblichen und öffentlichen Objekten stellt einen sehr komplexen Sachverhalt dar.

Es gilt verschiedene mobile Übertragungsnetze störungsfrei zu betreiben:

  • TETRA (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben)
  • GSM, UMTS, LTE Mobilfunk-Inhouse-Versorgung
  • WiFi Enterprise Communication
  • Satellitenfunk
  • WiMax Richtfunk

 

Ohne eine alles umfassende Planung ist eine wirtschaftliche Implementierung nicht mehr möglich.

In Kooperation mit unserem Partner LS telcom, verfügen wir  über professionelles Know-how in der Funknetzplanung und –optimierung.

Wir garantieren hochqualitative Ergebnisse beim Entwerfen, Planen und Gestalten von Funknetzen und der Koordinierung von Frequenzen für alle gängigen Rundfunk-, Mobilfunk- und Richtfunktechnologien.

Zu unseren Dienstleistungen zählen ebenfalls die Planung von Funknetzen für spezielle Anwendungen, wie z.B. Smart-Grid-Netze, sowie die Planung der Objektversorgung von professionnellen Mobilfunk- und Rundfunknetzen.

Unser umfassendes Dienstleistungsangebot für Entwurf und Planung von Funknetzen erfüllt all Ihre Anforderungen.

Wir unterstützen durch:

  • Planung des Versorgungsbereichs
  • Spektrum- & Kapazitätsplanung
  • Frequenzkoordinierung
  • Standortanalysen
  • Entwurf und Gestaltung spezieller Sendebereiche (innerhalb von Gebäuden, U-Bahnen, Tunneln etc.)
  • Anbindungsnetzplanung
  • Netzoptimierung
  • Projekt- & Beschaffungsmanagement
  • Implementierungsdienste

 

Wir stellen sicher, dass Sie Ihre Planungs- und Leistungsziele erreichen oder sogar übertreffen und das Spektrum optimal genutzt wird.http://smallcell.de/objektversorgung

Wireless

24. Juni 2015
von net2000com
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Mobile Infrastruktur Lösungen

Mit Small Cell oder DAS (Distributed Antenna System) Lösungen reagieren die Infrastruktur-Hersteller auf die im folgenden Artikel beschriebenen Anforderungen an die mobile Arbeitswelt.

Wi-Fi migriert zum Ethernet der mobilen Arbeitswelt

Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass 40% der Unternehmen Wi-Fi als Standard-Netzzugang für die mobilen und nicht-mobilen Geräte im Jahr 2018 nach verwenden werden. Die Vorhersage bestätigt den schon längst im Gange befindlichen Wandel klassischer Arbeitsplatzmodelle in mobile Arbeitsplatzstrukturen. Auch die i.d.R. fest verkabelten Geräte wie; Desktops, Tischtelefone, Projektoren werden zukünftig das WLAN als ihre primäre Verbindung verwenden. Die viel diskutierte Entwicklung von BYOD (Bring Your Own Device) unterstreicht diese Tendenz. Unternehmensweite WLAN-Netzwerke ermöglichen es den Arbeitsnehmern, jedes Gerät zu nutzen und sich frei am Arbeitsplatz zu bewegen. Den anfänglichen Sorgen der Unternehmens-IT bzgl. der Sicherheit, wirken mittlerweile die Einführung von Sicherheitsmaßnahmen wie 8021.1X mit AES-Verschlüsselung für die vorhandenen WiFi-Strukturen entgegen.

Seit Beginn der Vernetzung ist die Ethernet-Verkabelung Basis der Systemkommunikation im Geschäftsleben. Hinzu kommt eine Vielzahl weiterer Verkabelungsschnittstellen wie USB, Micro-USB oder VGA. Konträr, aus Sicht der Konnektivität, hat sich ist der Consumer-Bereich entwickelt. Wegen größtenteils nicht vorhandener Verkabelungsinfrastrukturen im Home-Bereich, wurde hier gleich auf funkbasierte Netzwerke gesetzt. Fast jeder besitzt heute einen Internetzugang mit integriertem WLAN-Router. Mit Zunahme der Smartphones, Tablets, Labtops und weiterer Consumer-Geräte, wurden diese daher weitestgehend für einen drahtlosten Einsatz konzipiert.

Dieser Trend treibt nun die Anpassung der Unternehmensnetzwerke an die liebgewonnenen Möglichkeiten, ein individuelles Arbeitsmittel eigener Wahl einzusetzen und sich gleichzeitig an jedem Ort frei zu bewegen.

Moderne Wireless-Lösungen bieten hier Kabelersatz und reduzieren die Kosten für MAC (Move Add Change). Denn gerade Umzüge, Ergänzungen oder Veränderungen sind für die IT-Organisationen mit zusätzlichem Zeitaufwand und hohen Kosten verbunden. Systeme die mit WLAN kommunizieren, benötigen i.d.R. nur ein Stromkabel und können sofort am neuen Standort, oftmals durch den Nutzer selbst, wieder in Betrieb genommen werden.
Aufgrund der vielen Vorteile funkbasierter Kommunikation prognostiziert Gartner, dass sich innerhalb der Unternehmen ein Wandel abzeichnet was den Netzzugang angeht. Man erwartet, dass viele Organisationen bei der Kommunikation auf Wireless-by-default setzten und ein Wired-Anschluss die Ausnahme sein wird.

Um mit der neuen Wireless-First Realität umzugehen, werden Anpassungen an den Kabelnetzwerken erforderlich. Auf Anbieterseite arbeitet man daran, diese Wi-Fi First Welt zu etablieren. Es sind neue Ethernet-Standard`s erforderlich, um die zukünftigen WLAN-Infrastrukturen wie z.B. Wave 2 des 802.11ac Wireless Access Points (AP) mit ausreichend Bandbreite zur Verssorgen. Diese arbeiten mit einem theoretischen maximalen Durchsatz von bis zu 3.5Gbps.

Neue Standards sind alleine deshalb schon erforderlich, da Gigabit Ethernet im Zusammenhang mit dieser Entwicklung einen Engpass darstellt und aktuelle Alternativen nicht attraktiv sind. So würde z.B. eine Link-Aggregation zwei Gigabit-Ethernet-Verbindungen für jeden Wi-Fi AP bedeuten. Um diese Infrastruktur zu unterstützen, wären eine zusätzliche Verkabelung und mehr managed Switche erforderlich. Die Verwendung von 10GbE wäre ein Overkill für bereits vorhandene Wireless-Infrastrukturen. Ein Upgrade auf 10-GbE ist eine bedeutende Investition in eine komplett neue Infrastruktur, bestehend aus Kategorie 6a oder -7 Kabeln, mit mehr Leistung und mehr Verkabelung.

Leider gibt es derzeit zwei Fraktionen die versuchen ihre eigenen, neuen Ethernet-Spezifikationen im Markt zu pushen.

Eine Fraktion, die MGBase-T-Allianz, hat sich im Juni 2014 formiert. Ihr gehören die folgenden Unternehmen an: Avaya, Aruba Networks (ARUN) und Brocade (BRCD) sowie Komponenten-Anbieter Broadcom (BRCM) und Freescale Semiconductor.

Im Oktober 2014 hat sich die zweite Gruppe, als NBase-T Allianz bekannt, zusammengefunden. Diese Fraktion besteht aus Cisco (CSCO), Intel, Xilinx (XLNX), Freescale und Aquantia, einem Unternehmen, dass bereits jetzt 2.5G / 5G Komponenten herstellt.

Im Moment ist die einzige Vereinbarung zwischen den beiden Parteien, dass 2,5 Gbps und 5Gbps Geschwindigkeiten benötigt werden. Die IEEE 802 LAN / MAN Standards Committee hat die P802.3bz 2,5 / 5GBase-T Task Force einberufen, um dieses Problem zu beheben.

Mittlerweile gibt es für Unternehmen, die sich mit der Implementierung einer neuen, zukunftsorientierten Wireless-Infrastruktur beschäftigen einen ersten Lichtblick. Wie im CommScope Standards Advisor Report aus Q1/2015 gemeldet, hat sich das 802.3bz committee zumindest auf folgendes geeinigt:

  • Die 2,5 GBase-T Option wird auf Cat 5e laufen (Klasse D) 4 Paar UTP bis zu 100 m, und
  • Die 5 GBase-T Option wird auf Cat 6 (Class D) 4 Paar UTP bis zu 100 m laufen.
  • Der offizielle Freigabetermin steht noch aus

SmallCell

Unter Berücksichtigung dieser Entwicklung ergeben sich bei Betrachtung der erforderlichen Infrastruktur durchaus Parallelen zur bekannten Strukturierten Gebäudeverkabelung. Der Aufbau einer Small Cell Infrastruktur wäre hier der richtige Ansatz. Auf dieser Basis lassen sich dann WLAN-AP`s und dual-band radio nodes für die simultane Nutzung von 3G/LTE bis hin zu dual-carrier LTE nach Bedarf verteilen. Übrigens auch ein Interessanter Ausblick für Eigentümer gewerblich genutzter Immobilien.

 

N E T  2 0 0 0 steht für Qualität und Innovation bei Errichtung von Infrastrukturlösungen für multimediale Netzwerke in Verwaltung, Industrie und Datacentern und bietet Lösungen für einen effizienten Umgang mit Energie.

N E T Z W E R K  &  G E B Ä U D E T E C H N I K
Kerngeschäft ist die Errichtung von Infrastrukturlösungen für multimediale Netzwerke in Verwaltung und Industrie. Der ganzheitliche Ansatz unserer Leistungen führt zu erheblichen Einsparungen bei Errichtung und Unterhalt der technischen Infrastruktur und folglich zu nachhaltiger Kostensenkung.

W L A N / F U N K
Unsere Zukunft wird mobil sein. Diese Entwicklung impliziert neue WLAN-Strukturen, höhere Dichten, neue Zellenauslegungen etc. und stellt damit höchste Anforderungen an Planung und Implementierung. Als Systemhaus für Netzwerkinfrastrukturen sind wir spezialisiert auf Planung, Integration und Wartung von Funknetzen für analoge und digitale Datenübertragung.

 

Pressekontakt:

Achim Dahlen 

Net 2000 GmbH
Bankstraße 67
40476 Düsseldorf

 

Fon      :   +49 211 436 27 11
Mail:      adahlen@net-2000.de
Web:     www.net-2000.com | www.rz-clean.com

Moderninserter Serverraum

20. Mai 2015
von net2000com
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Renovierung Datacenter bei MHPSE-Service

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Unternehmen

Die MH Power Systems Europe Service GmbH (MHPSE-Service), ein Tochterunternehmen der Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe GmbH, ist als international führender Anbieter von Serviceleistungen rund um Energie- und Kraftwerksanlagen tätig.

Das Leistungsspektrum der MHPSE-Service umfasst das Basic-, Design- und Detail-Engineering für optimierte Dampferzeugeranlagen, einschließlich Lieferung, Montage und Inbetriebnahme. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Modernisierung, die Reparatur, die Wartung und Instandhaltung von Kraftwerken einschließlich der Lieferung sämtlicher Ersatzteile. Unsere Ingenieure/innen beraten Sie zudem in allen Fragen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, Erhöhung der Verfügbarkeit, Reduzierung der Emissionen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung Ihrer Kraftwerksanlagen. Das alles umfasst selbstverständlich auch die Umsetzung entsprechend dem neuesten Stand der Technik.
Besonderen Wert legen wir auf effizientes Projektmanagement, kurze Kommunikationswege, klare Verantwortlichkeiten und konsequente Qualitätssicherung.

Download Referenz MHPSE

Anforderungen

Zu Sicherstellung der zentralen IT-Services am Standort, betrieb die MHPSE  einen klimatisierten  Serverraum. Die Infrastruktur des Raumes entsprach allerdings nichtmehr den heutigen Anforderungen an moderne Datacenter. Die Kühlung erfolgte über den Doppelboden und war  für die zuletzt installierte Umgebung  technisch und wirtschaftlich nicht mehr zeitgemäß.

Vom in die Jahre gekommenen Serverraum zu einem modernen Hochleistungs-Datacenter in nur 3 Monaten Bauzeit.

Das neue Datacenter dient zum einen der Standortversorgung und wird in Teilen als Backup-RZ  für den Standort Duisburg Innenhafen genutzt. Gemeinsam mit dem Planer Heiner Wiertz wurde zunächst ein Sicherheitskonzept erstellt. Hier wurden die Rahmenbedingungen in Anlehnung an  BSI definiert. Berücksichtigt wurden so  Redundanzvorgaben bei der Energieversorgung (N+1 Batterie u. USV), bei der Klimatechnik (N+1 Präzisionsklimatisierung) und bei der Verkabelung (Dual Link).

Energieeffizienz (Präzisions-Klima, Kaltgang-Einhausung, LED-Beleuchtung) reduziert OPEX

Moderninserter Serverraum

Da ein neues, effizientes Kühlkonzept gefordert war, wurden  die aktiven Systeme in einer Kaltgang-Lösung zu je 4 gegenüberstehenden Rack`s  konfiguriert. Jedes dieser Rack`s ist sternförmig mit der Patchzone verkabelt (Kuper- u. Glasfaserports) und ermöglicht dem Kunden eine flexible Platzierung der aktiven Komponenten orientiert an freien Poweranschlüssen, einer optimierten Wärmebelastung der Rack`s, aber auch einer organisatorisch gewünschten Verteilung der Systeme nach Anwendergruppen. Einige Rack`s werden von einem entfernt liegenden Standort als Backup-RZ genutzt. 

Ausführungszeit

Das gesamte Projekt wurde in einem Zeitraum von knapp 3 Monaten (Januar bis März) umgesetzt. Um die sofortige Nutzung der Fläche zum Übernahmezeitpunkt (April) sicherzustellen,  erfolgten die Installationsmaßnahmen  in enger Abstimmung mit dem Kunden.

Net 2000 lieferte als Generalunternehmer (GU) aller erforderlichen Gewerke aus einer Hand. Grundlage bildete das Anforderungsprofil des Kunden, dass erstellte Sicherheitskonzept und die Planungsunterlagen.

Folgende Gewerke wurden als GU durch das Net 2000 Team realisiert:

  • Grundlagenermittlung und Ausführungsplanung
  • Server- u. Netzwerk-Rack`s inkl. Einhausung
  • RZ-Verkabelung
  • Präzisions Klimageräte
  • Elektroverteilungen
  • USV
  • Rauchgasansaugsystem
  • Löschanlage
  • Monitoring

19. Mai 2015
von net2000com
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Symposium EMV in Gebäuden

Ausgerichtet für Architekten und Entscheidungsträger Sicherheitsbeauftragte

Eine Veranstaltung initiiert von Karl-Heinz Otto, Dipl.-Ing / Dipl. – Wirtschafts – Ing., von der IHK Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für elektrische Niederspannungsanlagen, Leistungs- und EDV-Elektronik.

Am 01.06.2015 tritt die neue Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV, von der Fachöffentlich-keit fast unbemerkt, in Kraft. Dies wird auch für die elektrischen Anlagen in den Gebäuden der Betriebe und Rechenzentren Auswirkungen haben und erfordert Informationen zum

  • Arbeitsschutz in der BR Deutschland
  • DGUV (ab Mai 2014)                        
  • Betriebssicherheitsverordnung (ab 01. Juni 2015)
  • Technische Regeln Betriebssicherheit (TRBS)

Wenn man im Internet etwas verbindlich zu diesem Thema sucht, findet man etliche „angstmachende“ Seiten von Bildungsinstituten, welche Lehrgänge für angehende Prüfer verkaufen und „Prüftouristen und Prüfterroristen“, die neue Geschäftsfelder erschließen wollen.

Die technischen Anforderungen der elektromagnetischen Verträglichkeit und der Datenübertragung in Gebäuden ist für Architekten nicht präsent oder gar verständlich.

Ich möchte mit kompetenten Fachleuten/Referenten und deren EMV-Erfahrungswissen aufzeigen, wie bereits Architekten und Entscheidungsträger in der Planung die Auflagen der späteren Prüfungen automatisiert mit Online-Überwachungen realisieren können.

Das Ziel ist es, eine hohe Verfügbarkeit für elektronische Anlagen zu schaffen, welche stör-unanfällig ist und geringe Nebenwirkungen hat.

Es ist besser, aus Verantwortung für die Mitarbeiter und Elektroanlagen prüfbare Systeme mit Visualisierung herzustellen, anstatt einen einfachsten Mindeststandard unsinnig prüfen zu wollen.

Die 5. Auflage der Posters www.verpennte-installation.de ist gedruckt und mit einer Auflage von 8600 Stück als DIN A 1-Poster verteilt. Zusätzlich ist es als aktiver Web-Auftritt mit vielen Verlinkungen der Sponsoren und Förderern sowie Verbänden und Anwendern veröffentlicht.

Am Dienstag, 23.06.2015 ist ein komprimiertes Symposium für die Zielgruppe   Architekten, Systemverantwortliche, Planer, Bauträger und Entscheidungsträger für kritische Gebäude und Datencenter geplant. 

Moderne Gebäude, aber auch die große Anzahl von Bestandsliegenschaften und deren technische Ausrüstungen (LED) zwingen zur Beachtung der EMV.

Die Begriffe „Smart Home und Industrie 4.0 zeigen, dass weitere Vernetzungen der Informationen in Gebäuden gewünscht sind.

Die Entscheider müssen, ohne tiefe Kenntnisse zu haben oder fachchinesisch lernen zu wollen, verstehen, worum es in den Anforderungen der Ausführung von elektrischen Systemen geht.

Diese Grundidee, Entscheidungsträgern die EMV-Zusammenhänge unterhaltsam und verständlich „rüberzubringen“, ist viel wichtiger, als jede erdenkliche Norm zu zitieren und angstvoll mit zu erfüllenden Bestimmungen und Möglichkeiten zu drohen, die die Bauten immer teurer werden lassen.

Die Architektin Frau Anne Beyer hat speziell für Nicht-Fachleute eine hervorragende Masterarbeit im März 2015 zum Thema „EMV in Gebäuden“ als Grundlagenarbeit geschrieben.

Es sollen daran anknüpfend die wesentlichen Grundzüge der EMV am Beispiel des Tagungs-Gebäudes mit Praxisdemonstrationen bildhaft vorgestellt und erläutert werden.

 

Zeitrahmen:

Dienstag, 23. Juni 2015 in der Zeit von 09:00 bis 17:30 Uhr in Düsseldorf

Beginn 9:00   Symposiumsleitung: SV  Peter Gabler, Freiberg am Neckar

Grusswort des Obmannes des VDI  TGA

Grundlagen mit Vorstellung des Posters 2015: 

Dipl.-Ing. KH Otto DUS mit Live-Versuchen   und    Dipl.-Ing. Michael Waber, Rom

Neue Betriebssicherheitsverordnung und TRBS:

Dipl.-Ing. Joerg Zech MessCom GmbH, Köln–Frechen                                                                                                                                                                                                             

Tragischer Unfall durch Arbeiten unter Spannung:

Dipl.-Ing. KH Otto   und   der betroffene Elektromeister Joachim Danker DUS

 

1.Pause

 

EMV Geschichte und das EMG Gesetz: Dipl.-Ing. Erimar Chun, Schriesheim

ehem. VDE Prüfstelle Offenbach und „technischer Vater“ des EMV-Gesetzes

Gesundheitliche Aspekte:  Prof Dr. Lebrecht von Klitzing, Wiesenthal 

Korrosion:  Frau Dr. Heisterkamp, Korrosionsexpertin, Dortmund 

EDV Probleme: Dipl.-Ing. Rainer Kubbutat, NCC GmbH, Villenbach

 

2.Pause

 

EMV für Architekten, Grundlagen und Praxis: Frau Architektin Annegret Bayer, München  und  Dipl.-Ing. Otto 

Mittagspause

Einliniendiagrammerstellung:

Prof. Dr.Ing. Dirk Brechtken, Konz  und  Dipl.-Ing. Werner Henke, VB-BW Amt Konstanz

Kaffepause

Planung der Sicherheit der Online-Überwachung:

Dipl.-Ing. Alfred Birbacher, VZM, Bonn 

Realisation der Online-Überwachung am Beispiel des NETZ, Duisburg u.a.:

Dipl.-Ing. Gerald Fritzen, Firma Janitza, Horn-Bad Meinberg 

Ausblick und Vorgehensweise für zukünftige Prüfungen von elektrischen Anlagen:

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Otto

 

Zusammenfassung und Diskussion:

SV Peter Gabler

 

Ende: 17:30 +/-

Mit dem Besuch dieser Fortbildungsveranstaltung haben Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AHK)  8  Fortbildungspunkte gemäß §3 der Fortbildungsordnung der AHK erworben.

Voranmeldungen unter Büro@sv-otto.de und mit automatisierter Anmeldung über meine Website www.sv-otto.de, welche Herr Waber organisiert.

Der Kostenrahmen für die Teilnehmer ist mit 250 € + Umsatzsteuer kalkuliert. Eingeschriebene Studenten und Senioren zahlen nur einen Anerkennungsbeitrag von 35€.

 

Die ersten Unterlagen der notwendigen Verordnungstexte werden nach der Anmeldung zum Einlesen verschickt. Von der Veranstaltung werden die Beiträge zum Herunterladen von meiner Dropbox freigeschaltet, um wirklich aktuelle Informationen zu erhalten.

Entsprechend der Anzahl der Anmeldungen wird der Veranstaltungsort gewählt und rechtzeitig mit Hotelempfehlungen bekannt gegeben.

 

Industrie 4.0

28. April 2015
von net2000com
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Infrastruktur für Industrie 4.0

Mehr Zuverlässigkeit, Sicherheit und Schutz

Die physikalische Infrastruktur stellt die Basis zur Bildung und Unterstützung der Leistungs-und Kommunikationskanäle dar, die ein dezentralisiertes System vernetzen. Diese Systeme werden für die Anforderungen der Echtzeitsteuerung, der Prozessdatenerfassung und der Gerätekonfiguration eingesetzt. Jedes Element der physikalischen Infrastruktur muss so ausgelegt und eingesetzt werden, dass jeder industrielle Netzwerkkanal dauerhaft zuverlässig mit ausreichender Leistungsspanne, angemessener Umweltverträglichkeit sowie erstklassigen Sicherheitsfunktionen betrieben werden kann.

Als zertifizierter Partner der Herstellers Panduit verfügen wir über die gesamte Palette zur Errichtung hochverfügbarer Infrastrukturen für die Energie- und Informationsverteilung in extremen Umgebungen.

 

Download

RZ310_10_11

24. März 2015
von net2000com
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Rechenzentren modernisieren im laufenden Betrieb

Viele kennen die Situation: Der Serverraum ist in die Jahre gekommen. Stand in den Maschinensälen früher viel Blech, findet man heute punktuell aufgestellte Rack`s mit Hochleistungssystemen auf kleinstem Raum. Dieser Systemwandel hat starken Einfluß auf die technische Infrastruktur.

Es ist zu jeder Zeit in jedem Rack ausreichend Energie bereit zu stellen. Die Klimakonzepte müssen für eine flexible Zonennutzung ausgelegt sein. Um den Energiebedarf für Betrieb und Kühlung zu optimieren, sind Kalt- und Warmgänge vorzusehen und die Thermodynamik auf die jeweilige Klimalösung abzustimmen.

An diesem Punkt rückt auch ein flexibles Verkabelungskonzept in den Fokus. Pro Rack sind ausreichend Kommunikationsanschlüsse in Kupfer und Glasfaser vorzusehen, die idealerweise an zentraler Stelle zusammengeführt werden. Dies erlaubt eine flexible Platzierung der Hardware unter Berücksichtigung einer ausreichenden Stromversorgung (freie PDU-Ports) und optimaler Temperaturbelastung  (Vermeidung von Hotspots).

Da die Entwicklung der Betriebskosten nicht zuletzt auch von wechselseitigen Abhängigkeiten der Versorgungssysteme abhängt und die physikalische Sicherheit einen hohen Stellenwert einnimmt, werden zur Überwachung und Steuerung leistungsfähige DCIM-Lösungen implementiert. Diese müssen mit der erforderlichen Sensorik / Aktorik kommunizieren, Alarme erkenne und qualifiziert weiterleiten und Schnittstellen zur Gebäudetechnik integrieren.

Modernisierungs-Projekte im laufenden Betrieb, also ohne Unterbrechung umzusetzen, erfordert viel Erfahrung. Erfahrung die wir u.a. in unserem Geschäftsbereich RZ.clean „Reinigung/Sanierung von Rechenzentren im laufenden Betrieb“ täglich sammeln. Hier geht es insbesondere um Baustaubprävention, Aufrechterhaltung der Kühlung und Sicherstellung der Energieversorgung während der laufenden Arbeiten im RZ.

Das Ganze ist schon eine recht komplexe Thematik, die der Koordinierung von Spezialisten unterschiedlichster Gewerke bedarf.  Unser Zugriff auf ein Netzwerk erfahrener Spezialisten, garantiert eine termingerechte Umsetzung Ihres Projektes.

Neues Datacenter für BNP Paribas Real Estate

26. Februar 2015 von net2000com | Keine Kommentare

Unternehmen

Sechs Geschäftsbereiche für den gesamten Immobilienzyklus – ein einzigartiges Geschäftsmodell

BNP Paribas Real Estate bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen in allen Phasen des Immobilienzyklus. In Deutschland ist das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management aktiv. International wird das Dienstleistungsspektrum durch Property Development ergänzt. Diese sechs Geschäftsbereiche bilden unser einzigartiges Geschäftsmodell. Die umfassenden Immobilienservices decken alle Objektarten ab: Büro, Industrie, Logistik, Einzelhandel, Hotel, Grundstücke,    Wohnimmobilien (Neu- und Bestandsbauten) etc. Die BNP Real Estate steht Ihren Kunden mit geballtem Know-how bei allen Immobilienfragen zur Seite: Von der Planung bis zum Bau, vom Bau zum Bezug, vom Bezug zum Management und vom Management zur Wertsteigerung.

 

Neues Datacenter Für BNP Paribas Real Estate Am Standort Düsseldorf
Neues Datacenter Für BNP Paribas Real Estate Am Standort Düsseldorf
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Anforderungen Grundriss

Zu Sicherstellung der zentralen IT-Services betreibt die Real Estate Holding ein eigenes Rechenzentrum. Diese wurde anlässlich des Unternehmensumzuges an den neuen Standort im „Green Yards“  Gebäude am Seestern frühzeitig geplant und in einem straffen Terminplan vor der eigentlichen Besiedlung der Fläche aufgebaut.

 

Fakt`s

40.000 m Kat.7 Kabel zur Erschließung aller Arbeitsplätze auf der neuen Bürofläche
542 RJ45-Anschlüsse zur Versorgung der IT-Arbeitsplätze, WLAN u. Medientechnik
12 Serverrack`s inkl. Kaltgang-Einhausung zur sicheren Unterbringung der zentralen IT-Systeme.
3 Verkabelungs-Rack`s als zentrale Patchzone (CPZ)

 

Serverraum

Stellplanung neues DataCenter

 

Zukunftsorientiertes Verkabelungskonzept

Bei der Verkabelung wurde das EoR-Konzept (End of Row) konsequent umgesetzt. Sämtliche Patchungen erfolgen an der zentralen Patchzone (CPZ) ausserhalb des Kaltgangs.

 

CPZ

CPZ spiegelt sämtliche Ports an zentraler Stelle

Die Vorteile bei diesem Lösungsansatz sind u.a. eine flexible Verteilung der aktiven Systeme nach:

  • Gewichtsverteilung
  • Freie PDU-Ports
  • Vermeidung von Hotspots
  • Schneller Systemwechsel im Servicefall
  • Einhaltung der Mindestlänge (Shortlink-Problematik)

 

Warmgang

Ansicht Warmgang links

 

Die Nutzung der Zero-U-Bereiche zwischen den angereihten Schränken hält die 19“-Ebene frei für den Einsatz aktiver Systeme (Server, Switche, Storage) und erlaubt eine übersichtliche Verkabelung mit kurzen Leitungsverbindungen.
Durch Einsatz von zwei redundant geschalteten Reihenkühlgeräten, die direkt in den Kaltgang einblasen, wurde von Anfang an auf einen Energieeffizienten Betrieb des RZ geachtet.

Ausführungszeit

Das gesamte Projekt wurde in einem Zeitraum von knapp 3 Monaten (April bis Juni) umgesetzt. Um die sofortige Nutzung der Fläche zum Übernahmezeitpunkt (Juli) sicherzustellen,  erfolgten die Installationsmaßnahmen  in enger Abstimmung mit dem vom Hauseigentümer  für die bauliche Erschließung beauftragtem GU. Da die IT-Abteilung bereits vorab umziehen musste, wurde zwischen altem u. neuem Standort ein Provisorium geschaffen, um einen Parallelbetrieb sicherzustellen. Hierzu wurden mehradrige Telefonkabel und ein Glasfaserkabel zur direkten Verbindung von Server-, Storage- und TK-Systemen zwischen dem neuen RZ und dem vorhandenen Serverraum am alten Standort verlegt und konfektioniert. Durch diese Maßnahmen konnte die IT-Abteilung sicherstellen, dass der gesamte Umzug ohne Unterbrechung der Services für alle angeschlossenen Niederlassungen erfolgte.

Folgende Gewerke wurden durch das Net 2000 Team realisiert:

  • Kat.7 Arbeitsplatzverkabelung
  • Verkabelung der Medientechnik inkl. Montage der Mediensysteme (Beamer, Lautsprecher, Mediensteuerung)
  • Lieferung u. Montage der Rechenzentrumsinfrastruktur (Rack`s, Patchzone, Reihenkühler, Einhausung, Kabeltrassen oberhalb der Rack`s)
  • Verlegung der Kupfer- u. LWL-Trunkkabel im RZ.
  • Anbindung der Postübergaberäume (TK, Internet)

 

Diese Galerie enthält 5 Bilder

29. Januar 2015
von net2000com
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Netzwerkoptimierung mit strategischem Mehrwert

RZ-Kopplung und Standort-Vernetzung

Dem zunehmenden Bedarf nach höchst performanter, sicherer Standortintegration und RZ-Kopplungen, z.B. für den schnellen Aufbau von Backup-Rechenzentren, tragen wir durch die strategische Erweiterung unseres Partnernetzwerkes Rechnung. Durch die enge Kooperation mit MG Future liefern wir innovative TDM, WDM, CWDM, DWDM Systeme für die synchrone und asynchrone Kopplung von RZ-Standorten auch über große Entfernungen (über 100 Km). Die umfangreiche Auswahl intelligenter SFP`s gestattet u.a. auch die Kopplung unterschiedlicher Switch- u. Router-Hersteller über das WAN. Die Layer 2 Verschlüsselungsoption sichert zuverlässig die Kommunikationsverbindung ohne Qualitätseinbußen.


Logo MGFUTURE

 

Network Performance Hubs garantieren strategischen Mehrwert

Ein Network Performance Hub (NPH) ist, vereinfacht ausgedrückt, der Einsatz einer gemeinsamen Netzwerkinfrastruktur (Router, Aggregationsswitches, Verbindungpanels, Racks usw.) außerhalb des Unternehmens, um möglichst kosteneffizient und leistungsfähig unterschiedliche Netzwerk- und IT -Service zu bündeln, zu aggregieren und zu integrieren.

 

 

NPHs werden in unmittelbarer Nähe zu spezifischen Endanwender-Communities etabliert. Zu den optimalen Standorten für NPHs zählen Carrier-Hotels und kommerzielle Rechenzentren (Colocation-Anbieter), die eine umfangreiche und diversifizierte Palette an Service-Providern an die wichtigsten Verbindungspunkten und Exchanges dieser Provider (also dort, wo die zentralen Verbindungsknoten und Backbone-Routen etabliert sind) anbieten. Für Unternehmen sind einige, teilweise sogar alle, der folgenden Services dabei von Interesse:

 

  • Lokale Zugangsservices (direkte Glasfaser, Standleitungen, DSL, Ethernet usw.)
  • Langstrecken- und Backbone-Netzwerkservices (Glasfaser, WDM, TDM usw.)
  • IP-Transportservices (MPLS, IP-VPN, VPN usw.)
  • Internet-Services (IP-Transit, Internet-Zugang, Peering usw.)
  • Sprach- und VoIP-Services
  • Content Distribution Networks (CDN)
  • Application Delivery Networks (ADN)
  • Gateways zu mobilen Plattformen
  • Sprach-, Video- und Collaboration-Services
  • Cloud-Services und SaaS

 

 

Durch die Platzierung der Network Performance Hubs in geografischer Nähe zu den Endanwendern, können Unternehmen Service-Plattformen mit hoher Leistung erstellen. NPHs erlauben es, bereits vorhandenes Equipment sowie künftige Neuanschaffungen über eine verteilte Plattform von Netzwerkknoten für die optimierte Bereitstellung von Applikationen und Daten einzusetzen.

Die regionale WAN-Topologie für Unternehmen Unternehmen können ihr komplexes Labyrinth aus langen, teuren und in der Bandbreite limitierten Leitungsnetzen in eine optimierte regionale WAN-Topologie überführen, indem sie mehrere NPHs einsetzen. Diese neue Architektur bietet signifikant mehr Bandbreite, zuverlässigere Leitungswege und niedrigere Latenzen – und dies alles zu wesentlich niedrigeren Betriebskosten.

 

Weiterhin sind die Unternehmen in der Lage, ihre IT-Prozesse durch die Aggregation und Konsolidierung der standortabhängigen Applikations- und Dateninfrastruktur an den NPH-Standorten zu optimieren und zu vereinfachen. Durch die Platzierung der Applikations- und Dateninfrastruktur an diesen Standorten und der direkten Verbindung zu Service-Providern reduzieren sich die Antwortzeiten der Applikationen deutlich und es kann eine konsistent hohe Nutzungsqualität sichergestellt werden – unabhängig davon, wo sich die Anwender-Communities befinden. Darüber hinaus dient die NPH-Architektur quasi als Plan und Bereitstellungsmechanismus für die schnelle und zuverlässige Bereitstellung künftiger Services.

 

Zu den wichtigsten Vorteilen dieser weiterentwickelten Netzwerkarchitektur zählen:

 

  • Ein einfacheres, flacheres Netzwerk
  • Mehr Bandbreite bei geringerem TCO
  • Wesentlich erhöhte Kapazitäten trotz weniger physikalischer Leitungen
  • Mehr Zuliefererauswahl
  • Bessere Leistung
  • Reduzierte Zeit bis zur Verfügbarkeit neuer Services

 

 

Zum Download des Equinix White Paper